Neuer Musik wird immer wieder nachgesagt, sich Gefühlen zu verweigern. 2017 erkundet rainy days die emotionalen Landschaften zeitgenössischer Musik und macht das Gegenteil spürbar. Konzerte, Installationen, Performances, Gespräche und eine Konferenz lassen entdecken, auf wie viele Arten und Weisen die heutige Musik Emotionen ausdrücken, hervorrufen, verwandeln, ausnutzen oder vermeiden kann, um Sie zu berühren, zu bewegen oder auf Distanz zu halten. Eine Oper für Ihren Körper. Die expressive Kraft der Stimme. Die Liebeserklärung eines Komponisten an seine Musiker. Klänge, die verschwinden und umso stärker berühren. Hochspannungsstreichquartette. Eine klangliche Schatzsuche für Kinder. Die gesamte Philharmonie als Wunderkammer.
Zum ersten Mal bietet rainy days eine Konferenz zum Festivalthema. Ebenfalls erstmals präsentiert es in Kooperation mit neimënster und United Instruments of Lucilin das Abschlusskonzert der Luxembourg Composition Academy.
rainy days 2017«how does it feel?» mit Adapter, EXAUDI, JACK Quartet, Klangforum Wien, Noise Watchers, Orchestre Philharmonique du Luxembourg, Remix Ensemble Casa da Musica, United Instruments of Lucilin,
Yarn/Wire, Tomomi Adachi, Katrien Baerts, Severine Ballon, Andreas Borregaard, Peter Brotzmann, Susanne Elmark, Hany Heshmat, Florian Hoelscher, Roland Kluttig, Heather
Leigh, Marc Meyers, Emilio Pomarico, Peter Rundel, Aniela Stoffels, Jennifer Walshe, James Weeks.
Uraufführungen und neue Werke von Wojtek Blecharz, Iván Boumans, Rick Burkhardt, Chaya Czernowin, Catherine Kontz, Catherine Lamb, Claude Lenners, Genoël von Lilienstern, Enno Poppe, Philippe Manoury, Robin Minard, Wolfgang Mitterer, Yoshiaki Onishi, Hannes Seidl, S.L.A.T.U.R., Simon Steen-Andersen.